Men's Quality - Kundenbindung - Führen statt Folgen - Men's Quality
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Kundenbindung – Führen statt Folgen Teil 1

Der Weg des Konsumenten in der heutigen Zeit Gewinn und Erfolg zu erlangen, führt in erster Linie über Unternehmen, die dieses professionell anbieten. Aufgrund der großen Verbreitung von elektronischen Techniken kann jeder Konsument sein eigener Spielentwickler sein. Sie benötigen nur noch professionelle Hilfe bei deren Umsetzung. Doch wo bleibt die Zusammenarbeit und das konstruktive Ideenausarbeiten beider Parteien. Es geht für ein Marketingunternehmen um mehr als nur den Weg zwischen Idee und Kaufabschluss zu weisen. Es kommt jetzt aber wieder die Zeit, dass sich das Gleichgewicht der Mächte wiederherstellt. Es geht darum den Kunden nicht mehr allein „on Tour“ zu lassen, sondern aktiv zu handeln und zu bestimmen. FÜHREN statt FOLGEN!

Aktiv handeln 

Unternehmer werden passiver. Sie haben Respekt vor der ansteigenden Macht ihrer Kunden . Die digitale Welt macht es den Laien möglich, sich erfolgreiche Überlegungen bis hin zur Umsetzung  zu machen. Doch genau so macht diese Welt es dem Unternehmer möglich, dies zu beobachten. Viele warten ab und wollen  sich an einer geeigneten Position in Stellung bringen. Der wirklich professionelle Weg ist es, aktiv von Anfang an bis zum Ende, dem Kunden zur Seite zu stehen. Das aktive Begleiten auf dem Customer Journey bewegt den Kunden, sich dauerhaft an das Unternehmen zu binden. Durch diese Zusammenarbeit und die Reisegestaltung des Unternehmens wird ein Vertrauen geschaffen. Dies schafft einen großen Wettbewerbsvorteil.

Der Zyklus der Loyalität

Was motiviert den Kunden und Konsumenten dazu etwas kaufen zu wollen. Der Beginn des klassischen Customer Journey startet bei der Erwägung etwas zu kaufen. Bevor der Kunde etwas bei einem ihm unbekannten Unternehmen kauft, bewertet er dieses oder das Produkt. Erst dann entscheidet sich, ob er kauft oder nicht. Falls er mit dem Kauf zufrieden ist, tritt er in den Loyalitäwzyklus ein. Er ist zufrieden und vertraut dem Unternehmen. Die Phase des Bewerten fällt somit aus dem System heraus.

Quelle: Harvard Business Magazin Januar 2016

ACHTUNG: Fehler in der Grafik. Es heißt nicht Betrachten, sondern BEWERTEN

Die 4 Fähigkeiten

Die Beherrschung der folgenden 4 Fähigkeiten verspricht ein effektiven Weg für den Konsument:

  1. Der Automatisierung
  2. Der Personalisierung
  3. Der kontextuellen Interaktion
  4. Der dauerhaften Innovation

Was bedeuten diese Fähigkeiten und wie setzt man sie effektiv ein? Teil 2 folgt in Kürze…

Benjamin Strutz
Der Autor

Benjamin Strutz ist Gründer und Herausgeber von Men’s Quality.
Seit 2011 wohnt er in Berlin, wo er seinen B.A. in Journalismus und Unternehmenskommunikation gemacht hat.
www.mens-quality.com
www.benjaminstrutz.de

4 Kommentar(e)
  • Frank Buttenschön - Januar 25, 2016

    Wunderbar zusammengefasst. Ich selber führe ein kleines Unternehmen und kann auch nur bestätigen, dass der Loyalitäts-Zyklus unfassbar effizient ist. ICh bin gespannt auf den zweiten Teil!

    • Benjamin Strutz

      Benjamin Strutz - Januar 25, 2016

      Vielen Dank für dieses Feedback. Der nächste Teil folgt in wenigen Tagen!

      Mit besten Grüßen

  • Synonym AM - Januar 25, 2016

    Lässt sich der Zyklus denn so verallgemeinert anwenden. Welche Probleme und Risiken können bei der Anwendung entstehen? Auch ich führe ein Unternehmen und bin gespannt, was sie zu den 4 Fähigkeiten schreiben.

    Bin auch gerne für öffentliche Diskussionen bereit!

    • Benjamin Strutz

      Benjamin Strutz - Januar 25, 2016

      Der Zyklus gilt in erster Linie als Grundstock für effiziente Kundenbindung. Gerne schreiben wir einen weiteren Artikel über die Probleme und Risiken, welche bei der Anwendung des Zyklus auftreten könnten.

      Für öffentliche Diskussionen stehen die Kommentarleisten zur Verfügung.

      Mit besten Grüßen

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