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Was ist Glück? Der Weg, um glücklicher zu sein

Ist Glück nur wissenschaftlich erklärbar?

Nahezu täglich schwirren uns Gedanken im Kopf, was uns guttut, wie wir glücklich(er) leben können und was es beutetet, Teil der Gesellschaft, Teil dieser Welt zu sein. Unabhängig vom Intellekt, sozialem Stand, das Gefühl zu existieren, Teil von etwas so Großem zu sein, dass es eventuell unerklärbar bleiben wird, macht es schier unmöglich den maximalen Glückszustand zu erreichen.

Das Gefühl des Glücks findet vor allem im Gehirn statt. Logistisch können wir uns die Mitte des Gehirns, das Mittelhirn, als Belohnungszentrum vorstellen, welches eine Ansammlung von Neuronen ist. Neuronen sind Nervenzellen, die elektrische Signale aufnehmen und weiterleiten. Bedeutet, wenn uns etwas Schönes passiert, werden in dem Belohnungszentrum Glückshormone ausgestoßen,

Von da bahnt sich dieses Glückshormon den Weg in das Vorderhirn und in das Frontalhirn. Jedes Glückshormon hat eine andere Funktion. Als Beispiel bewirkt Dopamin, dass unser Gehirn besser funktioniert und wir aufmerksamer werden. Endorphine werden ausgestoßen, wenn wir uns, beispielsweise beim Sport, viel bewegen.

So ist es zumindest anatomisch erklärbar. Doch was bedeutet das für unser soziales Zusammenleben. Der eine empfindet ein Glücksgefühl, wenn man mit einem Aperol Spritz in der Sonne sitzt. Jemand anderes erfährt dieses Gefühl, sobald man in einem BMW G82 (auch M4 genannt) sitzt und die Newtonmeter den Körper in den Sitz drücken.

Ob durch das Hormon Serotonin oder die eben beschriebenen anderen Glückshormone, es ist ein Gefühl, welches wissenschaftlich erklärbar, aber nicht unbedingt immer kontrollierbar oder methodisch anwendbar ist.

Glücksmomente optimieren

Macht es demnach Sinn, sich täglich aktiv darüber Gedanken zu machen, ob und wie das Leben verlaufen müsste, um maximal glücklich zu sein?

Es ist nicht möglich, diese Maxime zu erreichen, da sie unendlich erscheint und wahrscheinlich auch ist. Daher setze dir kein maximales Ziel und versuche nicht das Gefühl des Glücks zu erzwingen. Das klingt sicherlich erstmal niederschmetternd, dennoch gibt dieses Szenario unzählige Chancen, das Glück täglich zu optimieren.

Findest du etwas, was dich gefühlsmäßig glücklich macht, binde es in deine Routine ein. Eventuell macht es dich glücklich, morgens aufzustehen und eine vitalisierende Dusche zu nehmen und den Duft von Wald und Bergamotte im Raum zu erleben.

Lass dich gern von anderen inspirieren, aber nicht vorschreiben, was richtig für dein Gefühl des Glücks ist. Es kann aber auch Glücksgefühle hervorrufen, sobald man sich unter Leuten befindet, Freunde um sich hat oder die sogenannten Me Time genießt.

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